AllgemeinInterview mit OK-Chef Marco Salzberger

3. August 2021

Marco Salzberger, der Trainer der Nußbacher Frauen-Bundesliga-Mannschaft und gleichzeitig OK-Chef des Final3 gibt uns Einblicke über die Vorbereitungen des Final3, das Rahmenprogramm und seine Meinung zur Ganzjahresmeisterschaft. 

Wie laufen die Vorbereitungen?

Nachdem wir inzwischen ja schon zum zweiten Mal die Vorbereitungen starten durften waren wir dieses Jahr schon zu Beginn sehr gut gerüstet. Es gibt natürlich noch viel zu tun, aber wir sind guter Dinge rechtzeitig vor dem Event perfekt vorbereitet zu sein. 

Was ist aktuell als Rahmenprogramm geplant?

Wir rechnen damit, dass bis September die Corona Situation weiterhin sehr entspannt ist. Deswegen planen wir, neben den Finalspielen natürlich auch mit einer Abendveranstaltung in unserem Festzelt und einem Frühshoppen. 

Wir wollen, dass jeder Zuschauer und alle Sportler das Event genießen können und sich trotzdem niemand Sorgen um seine Gesundheit machen muss. 

Welche Teams würdest du dir aus Veranstaltersicht im Final3 wünschen?

Das ist sehr schwer zu beantworten. Jedes Team bringt natürlich seinen eigenen Charme und seine eigenen Stärken mit.  

Das einzige Team, dass ich mir also fix als Veranstalter im Final wünsche sind unsere Damen. Bei den anderen Teams wünsche ich mir, dass sie viele Fans mitbringen!  

Was hältst du von der neuen Meisterschaftsform der Ganzjahresmeisterschaft und inwiefern wirkt sich das auf das Final3 aus?

Ich finde das Grundkonzept der Ganzjahresmeisterschaft an sich sehr gut. Das Konzept funktioniert in Deutschland seit Jahren sehr gut. Leider ist das Konzept nicht 1:1 übertragbar. Die langen Sommerferien in Österreich führen zu einer langen Pause im Juli was für den Wettkampfbetrieb nicht ideal ist. Dadurch verschiebt sich das Final eben bis in den September, wo man mit dem Wetter auch mal Probleme kriegen kann. 

In Deutschland sind die DM´s zum Beispiel schon im August. 

Wie stemmt ihr das Event als kleiner Ort?

Ich glaube Nußbach ist insgesamt durch unsere Damen sehr faustballaffin. Dadurch erfahren wir natürlich durch die Gemeinde und unsere langjährigen Sponsoren sowie durch unsere Helfer sehr viel Unterstützung. Aber auch vom Gesamtverein kommt Hilfe für das Event. In kleinen Orten hält man nochmal mehr zusammen!

In deiner Rolle als Trainer: Wie bereitet sich die Nußbacher Mannschaft auf das Event vor?

Wie schon gesagt ist die lange Wettkampfpause sicher nicht von Vorteil. Dazu kommt die Frauen WM die letzte Woche stattgefunden hat. 

Die große Herausforderung wird es also sein, dass wir als Mannschaft die Spannung nach der WM hochhalten und in kein Loch zu fallen. Aber wir geben alles um uns perfekt vorzubereiten, damit die Titelverteidigung “dahoam” klappen kann.  

 

 

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